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Der Schützenverein Andreas Hofer Wiesenthau kürte seine Majestäten im Rahmen des Königsballs mit der Proklamation im voll besetzten Schützenhaus. 75 Mitglieder bewarben sich um die Titel, davon 11 Jugendliche. Traditionsgemäß zogen nach der Begrüßung durch den ersten Vorstand Günter Nögel die „alten“ Majestäten in den Saal ein. Dank gab es für die Regentschaft im abgelaufenen Jahr. Es lag Spannung in der Luft, bevor Günter Nögel neben dem Schützenmeister Heinrich Nögel die vier neuen Majestäten verkündete. Den Titel „Seniorenkönig“ sicherte sich Alfred Zecho mit einen sehr guten 68,4 Teiler vor „Alt-Seniorenkönig“ Wolfgang Drummer und Erika Zecho. „Jungschützenkönig“ wurde das Neumitglied und der erst 11 Jahre alte Peter Scharf mit einen 220,0 knapp vor Thimo Bäuml und Angela Pieger. In der Damenklasse sicherte sich Daniela Ziereis den Titel der Schützenkönigin mit einen 146,5 Teiler vor Susanne Drummer und Jennifer Nögel. Als Schützenkönig verwies Florian Drummer, mit einen 65,7 Teiler, Bernd Drummer und Gerhard Römer auf die Plätze. Vereinspokale errangen bei der Jugend Angela Pieger, bei den Damen Manuela Löhr, bei den Herren Rainer Löhr und bei den Senioren Wolfgang Drummer. Die „Bier-Scheibe“ mit einen Gutschein über 20 Liter Bier sicherte sich Heinrich Nögel mit dem besten Schuss des Königsschießens, einen 8,6 Teiler, vor seinem Bruder Günter Nögel, der sich über einen Gutschein von 10 Liter Bier freuen durfte. Den von Werner Osterhus zum 50. Geburtstag gestifteten Pokal gewann Gerhard Kaul mit einem sehr guten 12,1 Teiler. Den von Manfred Neumann zum 75. Geburtstag gestifteten Pokal gewann Heinrich Nögel mit einem ebenfalls sehr guten 28,8 Teiler. Die heißbegehrten Familienpokale, bei denen die beiden besten Schüsse einer Familie zählten, sicherten sich Günter und Rene Nögel mit einem gemeinsamen Teiler von 456,6; vor Jennifer mit Manuela Löhr und vor Wolfgang mit Florian Drummer. Den besten Sachpreis sicherte sich Horst Sperling vor Jennifer Nögel und Gerhard Kaul. Nach dem obligatorischen Königstanz sorgte noch Die „One-Man-Band“ Michael Scharf für Tanz und sehr gute Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.
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